Bouldern – die Königsdisziplin des Kletterns

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Bouldern – die Königsdisziplin des Kletterns

Der Begriff „Bouldern“ leitet sich vom Klettern an Felsblöcken (engl.: Boulder) in Absprunghöhe ab. Beim Bouldern geht  es darum extrem schwere Kletterstellen zu „erfinden“, welche oft nur aus 5 bis 6 Griffen definiert werden. Der Schwerpunkt liegt also darin Lösungen für die sogenannten „(Boulder-) Probleme“ zu finden, die äußerst schwierige Bewegungsabläufe erfordern. Eine Seilsicherung ist hierzu nicht notwendig, zur Dämpfung von Stürzen werden Matten verwendet.

Die relativ niedrige Kletterhöhe, die gute Sicherung durch Weichböden und die kurze Dauer der Versuche machen Bouldern sowohl als Wettkampfform für die Zuschauer besonders spektakulär und leicht nachvollziehbar, als auch für Anfänger interessant.

Sicherheitsregeln beim Bouldern

1.    Nicht übereinander klettern

2.    Sicherheitsabstand zwischen den Kletterern einhalten

3.    Nur dort klettern, wo Matten liegen

4.    Sturzraum freihalten

 

Tipp: Kletterschuhe

Gut geeignet zum Bouldern sind: Turnschuhe mit geringer Sohlenhöhe oder „Gymnastikschuhe“ bzw. Kletterschuhe