Projektwoche der 4. Klassen in Saalbach-Hinterglemm

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Am Montag wurde das Bundesschullandheim von der 4B auf seine „Sporttauglichkeit“ geprüft. Vor dem Abendessen gab es Ballspiele wie Dodgeball und Völkerball in der Abendsonne. Nach der Stärkung ging es dann in die große Sporthalle, wo eine Brennballvariante mit Hindernissen absolviert wurde.

Dienstag wurde vormittags der Motorikpark ausprobiert und dadurch die Koordination geschult. Am Nachmittag gab es eine Rätsel-Rallye, bevor pünktlich zum Abendessen die BE-Klassen 4C und 4D von ihren Kunstschwerpunkttagen in Salzburg dazu kamen. Am Abend wurde ein lustiges Dodgeballturnier veranstaltet, das das Lehrerteam gewann!

Ein besonderes Erlebnis war das „Bockerl“ –Fahren – dabei rast man mit einem Sportgerät mit drei Gummirädern die Gehwege der Skipisten talwärts. Auch am Bogenschießen auf dem Gelände des Bundesschullandheims nahmen die Schülerinnen und Schüler begeistert teil. Ein spezielles Highlight war der „Jump and Slide“-Nachmittag mit dem Jump Tower, einer Trampolin-Area und einer Freestyle-Rampe, der ebenfalls großen Anklang fand. Das Abendprogramm bildete das „Duell der Giganten“, wobei bei witzigen Spielen die 4B als Sieger hervorging. Der größte Hochseilpark Österreichs stand donnerstags am Programm. Nach einer unterhaltsamen Einschulung ging es auf die unterschiedlich schwierigen Routen, wo so manche Höhenangst überwunden wurde. Die Abendstunden feierte man mit einer Siegerehrung und einer Disco. Am letzten Tag wurde der Motorikpark nochmals, diesmal von allen drei Klassen, absolviert. Insgesamt konnte mit viel Spaß, Abwechslung und Bewegung unsere Gesundheit gefördert werden.

Statements der Schüler/innen: “Ich fand, es war die beste Sportwoche von allen drei Jahren!“ „Die Woche war zu kurz!“ Die Lehrer waren entspannt und gut gelaunt.“ „War extrem lustig und spannend.“ „Die Aktivitäten waren lustig und gut geplant.“ „Die Zimmereinteilung war sehr cool“. „Es war alles einfach megacool! Vor allem die Ausflüge (Kletterpark, Bockerlfahren,…) wandern und dass wir so viel an der frischen Luft waren.“