Projekte

Ausflug Betriebsbesichtigung 3B

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Geschrieben von: Mag. Senninger

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Am 8.11. besuchte die Klasse 3B mit den Begleitlehrerinnen Frau Prof. Senninger und Frau Prof. Veits das österreichische Unternehmen ALPLA.

In einem Vortrag wurde erzählt, dass das Unternehmen jegliche Art von Kunststoffverpackungen entwickelt und produziert. Es wurden verschiedene Flaschen (Ketchup, Zahnpasten, Milchflaschen, PET-Flaschen...) hergezeigt und erklärt, dass das kleine "a" das Unternehmen kennzeichnet.

Zum Anfassen wurden PET-Rohlinge und Flakes (zerkleinerte Pet-Flaschen) herumgezeigt.

Danach mussten wir - um die Sicherheit zu gewährleisten - Schutzkleidung für die Werksführung tragen: das hieß, Einwegmäntel, Haarnetze und Gehörschutz für alle!

Da es erfreulicherweise eine Kooperation mit der PET-Recycling Anlange in Wöllersdorf gibt, fuhren wir mit dem Reisebus in die PET Recycling Team GmbH weiter.

Dort war alles noch ein bisschen schmutziger, lauter und wärmer: Aus den bereits konsumierten PET Flaschen, die in „Ballen“ angeliefert werden, entstehen dort Flakes und Granulate, die später wieder zu Flaschen verschiedenster Formen gemacht werden können.
Im Produktionsraum sahen wir folgende Prozesse: Zuerst werden die PET Flaschen sortiert, dann gewaschen, extrudiert und am Schluss auf ihre Qualität geprüft.

Im Labor wurden die SchülerInnen auch als "Qualitäts-Checker" eingesetzt. Sie untersuchten die Viskosität und analysierten die Farben, Formen und Dichte der Flakes.

Also, trennt brav euren Müll und entsorgt ihn in den dafür vorgesehenen Behältern! Bereits verbrauchte PET Flaschen sind sehr gefragt und schonen - wenn recycelt - die Umwelt. Weiters wird so die CO2 Belastung vermindert, da keine neuen Flaschen produziert werden müssen!

   

Die 5B des Wienerwaldgymnasiums beim Jugendparlament

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Geschrieben von: Mag. Georg Rösel, MMag. Karina Bruckner

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Bereits zum 21. Mal durften Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Abgeordneten schlüpfen. Auf Einladung von Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka trafen Schülerinnen und Schüler aus vier ausgewählten Schulen aus Niederösterreich und Oberösterreich zusammen, um sich über Nachhaltigkeit von Gesetzen, Schutz der Umwelt, Schonung natürlicher Ressourcen und die Zukunft von Kindern und Jugendlichen Fragen zu stellen.

Die Bundesratspräsidentschaft lud Schülerinnen und Schüler ein sich mit einer Einreichung zum Thema "Was bedeutet Demokratie für mich und meine Mitschüler" zu bewerben.

Die 5B des künstlerisch-bildnerischen Schwerpunkts des Wienerwaldgymnasiums nahm diese Gelegenheit wahr und entwickelten mit ihrem Klassenvorstand Prof. Georg Rösel im Geschichteunterricht, ihrem Kunstlehrer Prof. Markus Sulzbacher und ihrer Kunstlehrerin Prof. Maria Fößl in Bildnerischer Erziehung ein fächerübergreifendes Projekt. Das Ergebnis dieser Arbeit wurde in Form einer Videocollage eingereicht und konnte überzeugen. Aus 51 eingesendeten Beiträgen wurde damit die 5B des Wienerwaldgymnasiums ausgewählt um am Jugendparlament teilzunehmen.

Im Vorfeld zum 28. und 29.11.2019 im Jugendparlament wurden im Geschichteunterricht noch Vorbereitungen getroffen und vertiefend die Aufgaben und Abläufe vom Gesetzesentwurf bis zur Plenarsitzung mit der Abstimmung besprochen.

Am 1. Tag durften die Schülerinnen und Schüler an einer Führung durch das Ausweichquartier des Parlaments in der Wiener Hofburg teilnehmen. Anschließend wurden die Schülerinnen und Schüler der vier ausgewählten Schulen aus NÖ und OÖ in vier Klubs eingeteilt. Am 2. Tag, dem 29.11.2019 wurden mit einer Begrüßung durch Herrn Bundesratspräsidenten Karl Bader fortgesetzt. Anschließend, unterstützt durch Nationalratsabgeordnete, Juristen und Experten, nahmen die Klubs ihre Arbeit auf. Es galt einen Gesetzesentwurf zum Thema "Nachhaltigkeit und Zukunftssicherung" zu erarbeiten. Auch die Rolle der Reporter bekleideten Schülerinnen und Schüler. Sie hatten die Aufgabe über die Ausschusssitzung zu berichten und Interviews mit den Klubsprechern zu führen.

Abschließend kam es um 15.00 Uhr zur Plenarsitzung, in der der Gesetzesentwurf und die von den Schülerklubs eingebrachten Erweiterungsvorschläge abgestimmt wurden. Äußerst motiviert brachten die Schülerinnen und Schüler ihre Anliegen vor und behandelten ihre politischen Gegner mit großem Respekt. Es darf verraten werden, dass der Gesetzesentwurf beschlossen wurde.

   

Erfolg beim landesweiten Weihnachtskartenwettbewerb

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Geschrieben von: MMag. Paul Wagner

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Franziska Nagler aus der Klasse 7B konnte zum dritten Mal in Folge die Jury mit ihrem Weihnachtskartenentwurf überzeugen und heuer den 2. Platz belegen.

Der Preis wurde ihr im Rahmen eines Empfanges von Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner persönlich überreicht. Bildungsdirektor Hofrat Mag. Johann Heuras, Fachinspektor Mag. Andreas Gruber, Fachinspektor in Ruhestand DDr. MMag. Leopold Kogler und Leiter der Stabsstelle Kommunikation Ing. Johannes Trümmel gratulierten.

Wir freuen uns über den Erfolg, gratulieren unserer Schülerin Franziska Nagler herzlich und sind schon auf die Einreichungen im nächsten Jahr gespannt.

   

8AB: Besuch der UNO-City und des Amerikahauses

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Geschrieben von: Mag. Schuhmacher

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Im Rahmen des Englischunterrichts besuchten die 8A und die 8B mit ihren Klassenvorständen am 20. November 2019 die UNO-City und das Amerikahaus in Wien.

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Klassenzimmertheater

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Geschrieben von: Mag. Waldner

Zum wiederholten Mal war das Landestheater Niederösterreich zu Gast im Wienerwaldgymnasium. Heuer wurde als eine weitere Veranstaltung im Rahmen von Kunst und Kultur  „Demian“ von Hermann Hesse gezeigt.

Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen lernten Emil Sinclair, den Protagonisten, kennen und konnten seine Entwicklung vom behüteten Kind zum Soldaten im 1. Weltkrieg verfolgen.

Der Inhalt des Romans, welcher als Vorlage diente und heuer seinen 100. Geburtstag feiert, scheint uns äußerst aktuell, Probleme der Heranwachsenden haben sich offensichtlich nur geringfügig verändert.

Die schauspielerische Leistung von Philip Leonhard Kelz hat uns tief beeindruckt.

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Mancher wird niemals Mensch, bleibt Frosch, bleibt Eidechse, bleibt Ameise. Mancher ist oben Mensch und unten Fisch. Aber jeder ist ein Wurf der Natur nach dem Menschen hin.

(Hermann Hesse: Demian)

   

Sportlich-künstlerische Projektwoche der 4Cb in Salzburg und Aigen (Stmk)

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Geschrieben von: Iris Frank und Diana Khom, 4Cb

Der Zug fährt in den Bahnhof ein und jede/r sucht sich schnell einen Platz neben den besten FreundInnen. Kurz nachdem wir in Salzburg angekommen sind, machen wir uns auf den Weg zum Salzburger Kunstverein. Dort gestalten wir dreidimensionale Bühnen aus Karton, die unsere Erwartungen an die noch unbekannte Stadt zum Thema haben. Danach schauen wir die Arbeiten Per Dybvig an. Dieser dänische Künstler zeichnet mit schwarzem Stift direkt auf weiß gestrichene Wände! Nach dem Abendessen machen wir eine Fotorally in Kleingruppen, wobei die GewinnerInnen erst am Ende der Woche gekürt werden.

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg zum Museum der Moderne. Dort besuchen wir die Ausstellung Fly me to the moon, in der wir einige neue künstlerische Perspektiven auf die Mondlandung kennen lernen. Im Museum ist auch "Salt years" von Sigalit Landau zu sehen. Diese Künstlerin versenkt in Gerüsten eingespannte Gegenstände zB. Kleidung, Kronleuchter oder Schuhe im Toten Meer und lässt sie kristallisieren. Nach mehreren Wochen werden die nun funkelnden Kunstwerke aus dem Wasser geholt und ausgestellt.
Nachmittags lernen wir die Technik der Lithographie kennen, wofür wir zu Hause bereits Entwürfe gemacht haben. Die Lithographie ist der älteste Flachdruck, bei dem - in unserem Fall - mit fetthaltiger Kreide auf einem besonderen Stein (dem Solnhofener Plattenkalk) gezeichnet wird. Nachdem der Stein mit Gummi Arabicum und Säure behandelt wird, kann schließlich gedruckt werden. Gemeinsam wir auf zwei großen Platten gedruckt.

Schließlich machen wir am Abend einen Spaziergang durch die Stadt und besichtigen einige barocke Kirchen sowie Kunst im öffentlichen Raum, wie etwa die großen Essiggurken von Erwin Wurm.

Tag drei bring uns in den Erlebnispark Gröbming in der Steiermark. Nach zwei Stunden Klettern im Hochseilklettergarten melden wir uns für die "Zipline" an. Diese ist mit 2,5km die längste Flying Fox Strecke in ganz Europa. Es ist ein einzigartiges Flugerlebnis, das riesigen Spaß macht. Anschließend fahren wir in unsere nächste Unterkunft, das Puttererschlössl, wo wir sehr herzlich empfangen werden.

In den folgenden Tagen machen wir eine Radtour mit E-Bikes, sportliche Minigames und bauen Floße. Dabei haben wir die Aufgabe aus acht Fässern, zehn Holzstämmen, zwanzig Schnüren und acht Gurten ein Floß zu bauen und damit am Putterersee eine ausgemachte Strecke abzufahren. Nur ein Floß ist untergegangen :) Den letzten Abend verbringen wir am Lagerfeuer. Wir grillen Würstel und tanzen zur Musik.

Am Tag der Abreise heißt es dann Abschied nehmen.

Wir denken noch gerne an diese wunderbar spaßige und interessante Woche zurück und freuen uns aufs nächste Mal. Danke für diese tolle Zeit.

   

Die spannende und sportliche Projektwoche der 4A und 4B auf dem Hochkar

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Geschrieben von: Mag. Stephan Kaiblinger

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Bei der Abfahrt sah es nicht gut aus: Dichte Wolken hingen am Himmel und es hatte die ganze Nacht in Strömen geregnet, die Schülerinnen und Schüler beeilten sich, rasch in den Bus zu kommen. Doch bereits eine gute Stunde später, als der erste Zwischenstopp bei der Sommerrodelbahn Eybl Jet in Türnitz eingelegt wurde, hatte sich die Sonne bereits zwischen den Wolken hindurchgekämpft. Und sie sollte sich die ganze Woche über halten.

Gemeinsam mit ihren Klassenvorständen, Frau Prof. Pevny und Herrn Prof. Kaiblinger, und ihrer Lehrerin Frau Prof. Zagler erkundeten die Lernenden das Hochkar und die umliegende Landschaft. Neben spannenden Ausflügen zum Hochmoor Leckermoos, einer Wanderung zur Spitze der Wasserlochklamm Palfau und einer Nachtwanderung konnten die Schülerinnen und Schüler diverse Sportarten wie Disk-Golf, Klettern, Bogenschießen und das sogenannte „Bockerl-Fahren“ ausprobieren, das sich größter Beliebtheit erfreute und so manchen Grasfleck auf dem Gewand der Kinder hinterließ.

Auf dem Heimweg wurde noch bei der Schallaburg Halt gemacht und die dortige Ausstellung besichtigt, ehe die Sprösslinge von ihren Lehrerinnen und ihrem Lehrer am Parkplatz in Pressbaum nach einer gelungenen Woche wieder in die Obhut ihrer Eltern übergeben wurden.

   

Week for Future am Wienerwaldgymnasium

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Geschrieben von: Emma Praetorius 6B, Mag. Tanja Radinger, DI (FH) Mirella Rangger

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Die „Fridays for Future“-Bewegung geht um die Welt und hat auch im Wienerwaldgymnasium Einzug gehalten – vor allem in der „Week for Future“ im September 2019 beschäftigten sich unsere Lehrer und Schüler durch Projekte aktiv mit den Themen Klimawandel und Klimaschutz.

Die Schülerinnen und Schüler der 4D haben sich mit Prof. Rangger im Zuge der Klimawoche intensiv mit wissenschaftlichen Artikeln zu den Themen Treibhausgase, Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Alpenregion, Küstengebieten und Meere und mögliche Effekte auf die Gesundheit der Menschen befasst und Plakate erstellt.

Die Schüler und Schülerinnen der 5Ar widmeten sich während der Klimawoche umweltrelevanten Aspekten rund um das Smartphone. In vier Kleingruppen haben sie sich über die Umwelt- und Sozialprobleme beim Rohstoffabbau zur Produktion von Smartphones und bei der Entsorgung von Elektronikschrott informiert, aber auch alternative Produkte wie das Fairphone bzw. refurbed Phones bewertet.

Auch in anderen Klassen wurde das Thema Klimawandel und Klimaschutz unter diversen Aspekten beleuchtet, das Wahlpflichtfach Biologie etwa erforschte sogar selbst die Auswirkungen sich ändernder Umweltbedingungen auf Kressesamen.

An der Abschlussdemonstration am Freitag, den 27.09.2019, nahm etwa die 6B – wohlgemerkt freiwillig am Nachmittag – geschlossen mit Prof. Schweiger teil. Um eine aktive Beteiligung am Diskurs um den Klimaschutz zu ermöglichen, wurden im Vorfeld auch im Deutschunterricht mit Prof. Radinger die Argumente, Ziele und Ideen der Schüler und Schülerinnen verbalisiert und diskutiert. Die mannigfaltige und selbstständige Auseinandersetzung mit Fakten, sowie den Willen zur Veränderung zeigt die daraus entstandene – übrigens ebenfalls freiwillig verfasste und vor der Klasse vorgetragene – Meinungsrede von Emma Praetorius:

 

Was für eine Welt wollt ihr hinterlassen?

Die Klimaerwärmung findet statt. Darin sind sich alle Wissenschaftler einig. Die einzige Frage scheint dabei nur noch zu sein, ob die Klimaerwärmung menschengemacht ist, oder nicht. Aber die Mehrheit der Wissenschaftler sieht das so. 97% der Klimawissenschaftler sind der Meinung, dass der Mensch die Ursache ist. Denn noch nie hat eine Klimaveränderung auf der Erde so schnell stattgefunden, wie jetzt. 

Wie gehen wir damit um? Meiner Meinung nach ist die Antwort einfach: Wenn der Mensch nicht am Klimawandel Schuld ist, wir aber trotzdem etwas dagegen tun, so verlieren wir nichts. Wenn der Mensch aber am Klimawandel Schuld ist und wir tun nichts, so verlieren wir unter Umständen langfristig jede Lebensgrundlage.

Was macht die Politik? Österreich hat sich immerhin mit dem Übereinkommen von Paris zum Klimaschutz bekannt, wird die eigenen Klimaziele aber ziemlich sicher verfehlen, wie auch Deutschland. Offensichtlich scheint die Politik also nicht in der Lage, geeignete Antworten und Lösungen zu finden.

So heißt es beispielsweise, dass Deutschland nur 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes verursacht. Aber ist das eine kleine Zahl? Immerhin hat Deutschland nur 1% der Weltbevölkerung. Offensichtlich heißt das also, dass Deutschland überdurchschnittlich viel CO2 ausstößt. Und Österreich? Da wird es natürlich genauso sein. Beide Länder sind Industrieländer mit vergleichbarem Lebensstandard.
Oft wird auch auf China oder Indien geschimpft. Aber beide Länder haben viel mehr Einwohner als Österreich oder Deutschland. Denn in Wirklichkeit muss man den CO2-Ausstoß im Vergleich zu der Einwohnerzahl sehen: In Österreich haben wir 7,19t CO2 pro Einwohner und Jahr. In Deutschland sind es 8,88t, in China 6,57t CO2. Und in Indien sind es sogar nur 1,57t pro Einwohner und Jahr. Das ist also nur 1/4 der CO2-Emission von Deutschland oder Österreich.

Und natürlich können wir immer jemanden finden, der schlechter ist, als wir selbst. Aber was bringt das? Die Frage ist doch: Mit wem wollen wir uns vergleichen? Mit Entwicklungsländern oder Schwellenländern? Die Frage ist doch: Sollte nicht gerade die Industrie der ersten Welt mit Innovation vorangehen und versuchen, die Welt zu verbessern? Und natürlich muss die Politik dafür die gesetzlichen Grundlagen schaffen.

Aber trotzdem ist es zu einfach, alle Verantwortung bei der Politik zu suchen. Jeder Einzelne von uns trägt Verantwortung. Jeder Einzelne muss etwas tun, damit ein großes Ziel erreicht werden kann. Jeder Einzelne muss mit kleinen Schritten vorbildlich vorangehen. Jeder Einzelne muss nachdenken, was unser Handeln für Auswirkungen hat oder haben könnte. Und soweit es geht, muss jeder Einzelne dann auch seinen Möglichkeiten gemäß handeln, um etwas zu verändern.

Unser Konsum ist einfach zu hoch. Wir haben alles in Massen und wollen unseren Lebensstandard nicht vorgeschrieben bekommen. Aber so darf es nicht weitergehen! Anstatt neu zu kaufen, sollten wir Dinge reparieren. Wir sollten versuchen, Bio- und Fair-Trade Produkte zu kaufen. Wir sollten viel weniger Fleisch essen. Im letzten Jahr hat jeder Österreicher im Schnitt 65kg Fleisch gegessen. Wir sollten wieder mehr zu Fuß gehen, das Fahrrad nehmen und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.

Österreich allein wird die Menschheit natürlich nicht retten können, aber wir können mit gutem Beispiel vorangehen. Denn in was für eine Welt wollen wir leben, und was für eine Welt wollen wir später hinterlassen?

 

   

Projektwoche der 7AB: 6 Städte - 3 Schwerpunkte

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Geschrieben von: Bugkel

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Am 23.9.2019 war es so weit- die lang ersehnte Reise der beiden 7.Klassen, welche die drei Schwerpunkte Gymnasium, Realgymnasium und Realgymnasium mit Kunst-Schwerpunkt abbildend organisiert ist, begann. Begleitet von Professor Schopf, Professor Wagner sowie Professor Bugkel verbrachten die Klassen 7A und 7B sechs unvergessliche Tage an der malerischen Côte d'Azur und durften täglich ein auf ihren Schwerpunkt abgestimmtes Programm genießen. Während die GymnasialschülerInnen vormittags einen Sprachkurs besuchten, um ihre Französischkenntnisse einerseits zu festigen und andererseits auch zu erweitern, besuchten die SchülerInnen des Realzweiges botanische bzw. exotische Gärten, eine Zitronenplantage sowie Kurse im Ozeanographischen Museum von Monaco. Der Kunst-Schwerpunkt kam in den Genuss, das großartige und vielfältige künstlerische Repertoire, welches die Côte d'Azur zweifelsohne zu bieten hat, vollends auszuschöpfen. So wurden unter anderem die Villa E-1027 der Künstlerin Eileen Gray in Roquebrune, das Musée Picasso in Antibes sowie das Museum für moderne Kunst in Nizza besucht. Nachmittags wurden großteils gemeinsame Aktivitäten angeboten, die vor allem aus der Besichtigung verschiedener Museen und Städte sowie der Belebung der französischen bzw. monegassischen Wirtschaft ;-) bestanden.

Innerhalb von sechs Tagen konnten die SchülerInnen einen großen Teil der Côte d'Azur - Nizza, Menton, Roquebrune, Monaco/Monte-Carlo, Cannes und Antibes - entdecken, kennen- und auch lieben lernen. Wir sind überzeugt, dass diese Reise alle Teilnehmenden um einige Eindrücke und Erfahrungen reicher machen konnte, an die sie sich hoffentlich lange erinnern werden.

   

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