Projekte

Die Schülerinnen der Klasse 4E wünschen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr

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Geschrieben von: Schülerinnen der Klasse 4E

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Der goldene Schlüssel

Zur Winterszeit, als einmal ein tiefer Schnee lag, mußte ein armer Junge hinausgehen und Holz auf einem Schlitten holen. Wie er es nun zusammengesucht und aufgeladen hatte, wollte er, weil er so erfroren war, noch nicht nach Haus gehen, sondern erst Feuer anmachen und sich ein bisschen wärmen. Da scharrte er den Schnee weg, und wie er so den Erdboden aufräumte, fand er einen kleinen goldenen Schlüssel. Nun glaubte er, wo der Schlüssel wäre, müsste auch das Schloss dazu sein, grub in der Erde und fand ein eisernes Kästchen. Er suchte; aber es war kein Schlüsselloch da. Endlich entdeckte er eins; aber so klein, dass man es kaum sehen konnte. Er probierte, und der Schlüssel passte glücklich. Da drehte er einmal herum, und nun müssen wir warten, bis er vollends aufgeschlossen und den Deckel aufgemacht hat; dann werden wir erfahren, was für wunderbare Sachen in dem Kästchen lagen. (Brüder Grimm)

In diesem Sinne wünschen wir noch einen besinnlichen 4. Advent in Vorfreude auf Weihnachten und ein glückliches neues Jahr.

   

Englisch als Arbeitssprache am Wienerwaldgymnasium

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Geschrieben von: Mag. Stefanie Graf

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Seit diesem Schuljahr gibt es bereits zwei Jahrgänge mit dem Schwerpunkt Englisch als Arbeitssprache.

Unser amerikanischer Sprachassistent unterstützt die Lehrkräfte der 1C in den Fächern Geographie und Wirtschaftskunde, Biologie und Umweltkunde, Bildnerische Erziehung und Technisches und Textiles Werken. In der 2C wird Englisch seit diesem Schuljahr zusätzlich in Geschichte als Arbeitssprache verwendet. Natürlich profitieren die Schüler:innen auch im Englischunterricht von Einheiten, die von unserem Native Speaker gestaltet werden.

Beide Klassen sind sehr motiviert und zeigen viel Freude beim Erlernen der Sprache. In kurzen Unterrichtssequenzen erlernen die Schüler:innen Englisch spielerisch und können somit ihre aktiven und passiven Sprachkenntnisse erweitern.

   

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Geschrieben von: Mag. Helena Sulzbacher

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Im Rahmen des Spanischunterrichts verwandelte sich der Klassenraum der Schüler*innen der Klassen 5A und 5B in eine Tapas Bar. Landestypische spanische Tapas wie tortilla de patatas und aceitunas wurden verkostet.

Neben Grammatik, Lese- und Hörverstehen, oder Schreiben werden die Schüler*innen im Spanischunterricht auch in Landeskunde unterrichtet. Einen wesentlichen Bestandteil der spanischen Kultur bilden die Tapas – kleine Portionen von verschiedensten Köstlichkeiten. Der Ursprung dieser Tradition liegt bereits sehr lange zurück. Um Getränke vor Fliegen zu schützen legte man eine Scheibe Brot auf das Glas und beschwerte diese mit Oliven. Das Trinkglas wurde sozusagen verschlossen, wovon sich die Bezeichnung Tapas ableiten lässt: tapar algo bedeutet in der Übersetzung so viel wie etwas zumachen.

 

   

Reisebericht Dublin 16. bis 23. Oktober (6O und 7O)

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Geschrieben von: Mag. Christina Pulfer, Dipl. Ing. Maria Ottersböck

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Am 16.10. machten sich die 45 SchülerInnen der 6O und 7O mit ihren Klassenvorständinnen auf den Weg nach Dublin.

Eine Woche lang Vormittagsunterricht und Sightseeing standen auf dem Programm. Nachdem wir uns in den Unterrichtswochen zuvor mit der Geschichte und Kultur Irlands vertraut gemacht hatten, waren wir schon sehr gespannt auf unsere Zeit in Dublin.

Wir kamen am frühen Abend an und konnten uns mit unseren Gasteltern bekannt machen, bevor es am nächsten Tag bereits mit einem Tagesausflug zum Irish National Stud Breeding Center weiterging, wo wir eine Führung des Rennpferdezucht Gestüts bekamen und uns sogar selbst als Jockeys versuchen durften.

Der Rest der Woche bestand aus Sprachunterricht mit unseren lokalen Englischlehrern vormittags und Sightseeing nachmittags.

Wir nahmen an einer historischen Stadtführung teil, während der uns ein Tourguide zu Schauplätzen des Osteraufstandes 1916 führte und einen umfassenden Überblick über die irische Geschichte gab. Dabei blieb es natürlich nicht, wir besuchten Dublin Castle, machten einen Irish Dance Kurs und an den regnerischen Nachmittagen fanden wir Zuflucht in der alten Bibliothek des Trinity College mit der beeindruckenden Book of Kells Ausstellung, dem Museum of Modern Art und dem Museum of Irish Literature, das gerade eine Schwerpunktausstellung zu James Joyce zeigt.

Nachdem wir die Regentage in Museen verbracht hatten, konnten wir an einem sonnigen Vormittag einen Klippenspaziergang in Howth mit wunderbarer Landschaft und Meerluft genießen.

Die anfängliche Sorge, dass der Dubliner Dialekt schwer verständlich sein könnte, bewahrheitete sich zum Glück nicht und wir machten uns nach einer großartigen Woche voller Spaß und mit vielen Anekdoten für später wieder auf den Heimweg.

 

 

   

Exkursion zur World Press Photo

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Geschrieben von: Mag. Pohoralek Alexander, Mag. Trausner Alexander

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Die 21. World Press Photo, eine internationale Ausstellung zur Pressefotografie, von 140 ausgewählten Aufnahmen, eine Sichtung aus einem 65000 Bilder starken Pool, von über 4000 Fotograf:innen aus 130 Ländern, begegnete der 9Oa und der 9Ob am 13. Oktober im Westlicht, Schauplatz für Fotografie, in Wien.

Der diesjährige Fokus der World Press Photo bezog sich stark auf Diversität sowie die Sichtbarmachung von Wahrnehmungen und Eindrücken aus unbeachteten Regionen. So wurde die Welt in die Zonen Afrika, Asien, Europa, Nord- und Mittelamerika, Südamerika, Südostasien und Ozeanien eingeteilt, aus denen jeweils vier Gewinner:innen gewählt wurden.

Dies ergab ein Gesamtwerk, aufgenommen von vierundzwanzig Fotograf:innen, welches Staunen und Schaudern ins Publikum brachte, das seinesgleichen sucht. Zwischen Lockdowns, Isolation, Revolution, Krieg, Hoffnung, Verderben und Schönheit, umgeben von einer einzigartigen Sammlung historischer Fotoapparate, ein Erlebnis, das in Erinnerung bleiben wird.

Bild:
SOUTH AMERICA, STORIES
The Promise
© Irina Werning, Pulitzer Center

   

Theaterbesuch der 3C

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Geschrieben von: Mag. Sigrid Reinisch

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"Mädchen wie die" ist der Titel des Theaterstücks, das die 3C am 3. Oktober 2022 im Vestibül besuchte. Aufregend war nicht nur die Thematik und moderne Umsetzung, sondern auch die Anwesenheit des ORF, der drei Schülerinnen der Klasse interviewte und den Beitrag in der ZIB ausstrahlte.

   

Kunstreise zur Biennale nach Venedig der Klassen 5B und 6B

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Geschrieben von: MMag. Markus Sulzbacher

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Eine Woche nach den 7. Klassen besuchten auch die Klassen 5B und 6B des künstlerisch-bildnerischen Schwerpunkts die diesjährige Biennale sowie die aktuellen Ausstellungen in den bedeutendsten Museen Venedigs.

Betrachtet wurden Werke aus der früheren Kunstgeschichte von Meistern wie Giorgione, Tizian und Tintoretto in der Scola Grande di San Rocco und in der Accademia, Malerei der Moderne in der Sammlung der Kunstmäzenin Peggy Guggenheim, in der wegweisende und für die Weiterentwicklung der Kunst im 20. Jahrhundert impulsgebende Künstler wie Picasso, Ernst, Kandinsky, Pollock u.a. präsentiert werden. Überaus spannend war es auch, eine Vielzahl internationaler zeitgenössischer Kunstproduktionen zu erleben, die im Arsenale sowie in den Giardini mit den Länderpavillons und der zentralen Ausstellung der Biennale gezeigt wurden. Letztere wurde von Cecilia Alemani zum Thema „The Milk of Dreams“ kuratiert und stellte Fragen nach der Wandelbarkeit des menschlichen Körpers. Sie zeigte Bezüge zwischen dem Körper und Technologien auf und thematisierte die Verbindungen zwischen dem Körper und der Erde.

Als sehenswert und überaus interessant bleiben auch die Ausstellungen im Palazzo Grassi und in der Punta della Dogana in Erinnerung. Die südafrikanische Künstlerin Marlena Dumas zeigt in ihrer Einzelausstellung im Palazzo Grassi kleine bis großformatige Malereien, die autobiografische Elemente aufwiesen und Themen wie Angst, Verzweiflung, Ekstase und Leid behandeln. Bruce Nauman befragte mit seinen großformatigen Videoinstallationen in der Punta della Dogana das Verhältnis von Raum, Körper und Klang und lud mit speziellen 3D-Brillen zu einem ungewohnten und beeindruckenden Seherlebnis ein.

Im Rahmen eines Fotowettbewerbes, bei dem die Schüler*innen ihre Impressionen zu den besuchten Ausstellungen abgeben konnten, gingen Finn Michal (5B) und Lara Söchting (6B) als Gewinner*innen hervor. Herzliche Gratulation!

   

1. Gemeinschaftstag der Peer-MediatorInnen

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Geschrieben von: Mag. Barbara Förster-Wallner, Mag. Tina Hofer-Leeb

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Letztes Schuljahr wurde im WWG das Projekt Peer Mediation implementiert. Im Rahmen einer unverbindlichen Übung werden SchülerInnen ab der 4. Klasse zu MediatorInnen (VermittlerInnen im Konfliktgeschehen) ausgebildet. Ihre Aufgabe besteht nach ihrer Ausbildung darin, jüngere SchülerInnen in der Austragung ihrer Konflikte zu unterstützen, indem sie für ein angenehmes, wertschätzendes Gesprächsklima sorgen und gemeinsam mit den in Konflikt geratenen SchülerInnen eine für alle Streitparteien annehmbare und konstruktive Lösung finden, bei der es keine/n VerliererIn gibt. Voraussetzung für das Gelingen einer Mediation ist die freiwillige Teilnahme der beiden Streitenden an der Peer Mediation.

Zu Beginn dieses Schuljahres fand zum ersten Mal zusätzlich zu den regelmäßigen Treffen ein Gemeinschaftstag für die Peers statt. Eines der Ziele dieses Tages bestand darin, dass sich die “neuen“ sowie die “alten“ Peers durch gemeinsame Aktivitäten kennenlernen und auch als Team zusammenwachsen. Neben zahlreichen Spielen zum Kennenlernen und Kooperieren wurden Themen zur Konfliktfähigkeit und auch die Beschäftigung mit dem eigenen Konfliktverhalten bearbeitet. Das gemeinsame Tun und die Freude an den unterschiedlichen Aktivitäten standen dabei im Vordergrund. Wir freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Gemeinschaftstag!

   

"Mädchen wie die" - eine Vorstellung im Burgtheater

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Geschrieben von: Mag. Anja Lustig

Anfang Oktober besuchte die Klasse 3D mit Frau Prof. Lustig und Herrn Prof. Brenner das Burgtheater in Wien, um eine Vorstellung des Stücks mit dem Titel „Mädchen wie die“ anzusehen. Im Vestibül konnte die Klasse in einem kleinen, aber feinen Vorstellungsraum die Darstellung hautnah erleben. Das Stück behandelt ein Thema, das bei den Jugendlichen, vor allem in der Schule, leider immer wieder aktuell ist: Mobbing! Dabei wurde den ZuschauerInnen aufgezeigt, wie aus scheinbar harmlosen Neckereien Mobbing entstehen kann, an dessen Ende das zunächst verschwundene Opfer erschreckenderweise für tot gehalten wurde – ein dramatischer Spannungsbogen, der zum Nachdenken angeregt hat!

   

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