To a passer-by - Die Schülerinnen der 8B im Gespräch mit Ursula Pokorny und Eva Maria Stadler

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Geschrieben von: MMag. Karina Bruckner

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Am 9. Oktober besuchten die Schülerinnen der Kunst-Abschlussklasse unserer Schule die Ausstellung "To a passer-by" in der Galerie Krinzinger in der Wiener Innenstadt. Schon oft führten Ausstellungsbesuche im Rahmen des "curated-by Programmes" oder durch die Kunstmesse Vienna Contemporary unsere Schülerinnen und Schüler in Galerien, um dort, auch im Sinne der Berufsorientierung, das Feld des Kuratierens und Konzipierens von Ausstellungen zu erschließen.

Im Falle der oben genannten Ausstellung "To a passer-by" konnten sie jedoch einen sehr detaillierten und persönlichen Einblick in die Ausstellungsproduktion bekommen, da Ursula Pokorny, Absolventin des Wienerwaldgymnasiums, gemeinsam mit Eva Maria Stadler, Vizerektorin an der Universität für Angewandte Kunst, diese kuratierte.

Im Gespräch der Schülerinnen mit den Kuratorinnen wurde das Verhältnis von Titel, Text und Kunstwerken in der Ausstellung differenziert erarbeitet, sowie die Rolle der Kuratorinnen und ihre Herangehensweise beleuchtet.

   

Week for Future am Wienerwaldgymnasium

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Geschrieben von: Emma Praetorius 6B, Mag. Tanja Radinger, DI (FH) Mirella Rangger

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Die „Fridays for Future“-Bewegung geht um die Welt und hat auch im Wienerwaldgymnasium Einzug gehalten – vor allem in der „Week for Future“ im September 2019 beschäftigten sich unsere Lehrer und Schüler durch Projekte aktiv mit den Themen Klimawandel und Klimaschutz.

Die Schülerinnen und Schüler der 4D haben sich mit Prof. Rangger im Zuge der Klimawoche intensiv mit wissenschaftlichen Artikeln zu den Themen Treibhausgase, Auswirkungen der globalen Erwärmung auf die Alpenregion, Küstengebieten und Meere und mögliche Effekte auf die Gesundheit der Menschen befasst und Plakate erstellt.

Die Schüler und Schülerinnen der 5Ar widmeten sich während der Klimawoche umweltrelevanten Aspekten rund um das Smartphone. In vier Kleingruppen haben sie sich über die Umwelt- und Sozialprobleme beim Rohstoffabbau zur Produktion von Smartphones und bei der Entsorgung von Elektronikschrott informiert, aber auch alternative Produkte wie das Fairphone bzw. refurbed Phones bewertet.

Auch in anderen Klassen wurde das Thema Klimawandel und Klimaschutz unter diversen Aspekten beleuchtet, das Wahlpflichtfach Biologie etwa erforschte sogar selbst die Auswirkungen sich ändernder Umweltbedingungen auf Kressesamen.

An der Abschlussdemonstration am Freitag, den 27.09.2019, nahm etwa die 6B – wohlgemerkt freiwillig am Nachmittag – geschlossen mit Prof. Schweiger teil. Um eine aktive Beteiligung am Diskurs um den Klimaschutz zu ermöglichen, wurden im Vorfeld auch im Deutschunterricht mit Prof. Radinger die Argumente, Ziele und Ideen der Schüler und Schülerinnen verbalisiert und diskutiert. Die mannigfaltige und selbstständige Auseinandersetzung mit Fakten, sowie den Willen zur Veränderung zeigt die daraus entstandene – übrigens ebenfalls freiwillig verfasste und vor der Klasse vorgetragene – Meinungsrede von Emma Praetorius:

 

Was für eine Welt wollt ihr hinterlassen?

Die Klimaerwärmung findet statt. Darin sind sich alle Wissenschaftler einig. Die einzige Frage scheint dabei nur noch zu sein, ob die Klimaerwärmung menschengemacht ist, oder nicht. Aber die Mehrheit der Wissenschaftler sieht das so. 97% der Klimawissenschaftler sind der Meinung, dass der Mensch die Ursache ist. Denn noch nie hat eine Klimaveränderung auf der Erde so schnell stattgefunden, wie jetzt. 

Wie gehen wir damit um? Meiner Meinung nach ist die Antwort einfach: Wenn der Mensch nicht am Klimawandel Schuld ist, wir aber trotzdem etwas dagegen tun, so verlieren wir nichts. Wenn der Mensch aber am Klimawandel Schuld ist und wir tun nichts, so verlieren wir unter Umständen langfristig jede Lebensgrundlage.

Was macht die Politik? Österreich hat sich immerhin mit dem Übereinkommen von Paris zum Klimaschutz bekannt, wird die eigenen Klimaziele aber ziemlich sicher verfehlen, wie auch Deutschland. Offensichtlich scheint die Politik also nicht in der Lage, geeignete Antworten und Lösungen zu finden.

So heißt es beispielsweise, dass Deutschland nur 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes verursacht. Aber ist das eine kleine Zahl? Immerhin hat Deutschland nur 1% der Weltbevölkerung. Offensichtlich heißt das also, dass Deutschland überdurchschnittlich viel CO2 ausstößt. Und Österreich? Da wird es natürlich genauso sein. Beide Länder sind Industrieländer mit vergleichbarem Lebensstandard.
Oft wird auch auf China oder Indien geschimpft. Aber beide Länder haben viel mehr Einwohner als Österreich oder Deutschland. Denn in Wirklichkeit muss man den CO2-Ausstoß im Vergleich zu der Einwohnerzahl sehen: In Österreich haben wir 7,19t CO2 pro Einwohner und Jahr. In Deutschland sind es 8,88t, in China 6,57t CO2. Und in Indien sind es sogar nur 1,57t pro Einwohner und Jahr. Das ist also nur 1/4 der CO2-Emission von Deutschland oder Österreich.

Und natürlich können wir immer jemanden finden, der schlechter ist, als wir selbst. Aber was bringt das? Die Frage ist doch: Mit wem wollen wir uns vergleichen? Mit Entwicklungsländern oder Schwellenländern? Die Frage ist doch: Sollte nicht gerade die Industrie der ersten Welt mit Innovation vorangehen und versuchen, die Welt zu verbessern? Und natürlich muss die Politik dafür die gesetzlichen Grundlagen schaffen.

Aber trotzdem ist es zu einfach, alle Verantwortung bei der Politik zu suchen. Jeder Einzelne von uns trägt Verantwortung. Jeder Einzelne muss etwas tun, damit ein großes Ziel erreicht werden kann. Jeder Einzelne muss mit kleinen Schritten vorbildlich vorangehen. Jeder Einzelne muss nachdenken, was unser Handeln für Auswirkungen hat oder haben könnte. Und soweit es geht, muss jeder Einzelne dann auch seinen Möglichkeiten gemäß handeln, um etwas zu verändern.

Unser Konsum ist einfach zu hoch. Wir haben alles in Massen und wollen unseren Lebensstandard nicht vorgeschrieben bekommen. Aber so darf es nicht weitergehen! Anstatt neu zu kaufen, sollten wir Dinge reparieren. Wir sollten versuchen, Bio- und Fair-Trade Produkte zu kaufen. Wir sollten viel weniger Fleisch essen. Im letzten Jahr hat jeder Österreicher im Schnitt 65kg Fleisch gegessen. Wir sollten wieder mehr zu Fuß gehen, das Fahrrad nehmen und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen.

Österreich allein wird die Menschheit natürlich nicht retten können, aber wir können mit gutem Beispiel vorangehen. Denn in was für eine Welt wollen wir leben, und was für eine Welt wollen wir später hinterlassen?

 

   

Projektwoche der 7AB: 6 Städte - 3 Schwerpunkte

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Geschrieben von: Bugkel

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Am 23.9.2019 war es so weit- die lang ersehnte Reise der beiden 7.Klassen, welche die drei Schwerpunkte Gymnasium, Realgymnasium und Realgymnasium mit Kunst-Schwerpunkt abbildend organisiert ist, begann. Begleitet von Professor Schopf, Professor Wagner sowie Professor Bugkel verbrachten die Klassen 7A und 7B sechs unvergessliche Tage an der malerischen Côte d'Azur und durften täglich ein auf ihren Schwerpunkt abgestimmtes Programm genießen. Während die GymnasialschülerInnen vormittags einen Sprachkurs besuchten, um ihre Französischkenntnisse einerseits zu festigen und andererseits auch zu erweitern, besuchten die SchülerInnen des Realzweiges botanische bzw. exotische Gärten, eine Zitronenplantage sowie Kurse im Ozeanographischen Museum von Monaco. Der Kunst-Schwerpunkt kam in den Genuss, das großartige und vielfältige künstlerische Repertoire, welches die Côte d'Azur zweifelsohne zu bieten hat, vollends auszuschöpfen. So wurden unter anderem die Villa E-1027 der Künstlerin Eileen Gray in Roquebrune, das Musée Picasso in Antibes sowie das Museum für moderne Kunst in Nizza besucht. Nachmittags wurden großteils gemeinsame Aktivitäten angeboten, die vor allem aus der Besichtigung verschiedener Museen und Städte sowie der Belebung der französischen bzw. monegassischen Wirtschaft ;-) bestanden.

Innerhalb von sechs Tagen konnten die SchülerInnen einen großen Teil der Côte d'Azur - Nizza, Menton, Roquebrune, Monaco/Monte-Carlo, Cannes und Antibes - entdecken, kennen- und auch lieben lernen. Wir sind überzeugt, dass diese Reise alle Teilnehmenden um einige Eindrücke und Erfahrungen reicher machen konnte, an die sie sich hoffentlich lange erinnern werden.

   

OberstufenInfo 2019/20

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Geschrieben von: Picher Bernhard

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Aktuelle Impfungen 1. und 2. Klassen

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Geschrieben von: Dr. Negedly / Dr. Scholz

HPV Impfung mit "Gardasil 9"

Gebrauchsinformation

Einverständniserklärung

 

Meningokokkenimpfung mit "Nimenrix"

Gebrauchsinformation

Einverständniserklärung

   

Kreatives Tullnerbach am 11./12. Oktober 2019

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Geschrieben von: Wagner

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Wir freuen uns über unsere diesjährige Teilnahme an „Kreatives Tullnerbach“ mit folgenden Programmpunkten.

Freitag 11.10.2019 16:00 Uhr
Ausstellungseröffnung der Abschlussklasse 8B

Samstag 12.10.2019 18:00
Schattentheater der Klasse 3D

 

Wir freuen uns über Ihr Kommen und wünschen Ihnen drei interessante Tage „Kreatives Tullnerbach“ im Gemeindezentrum Tullnerbach, Hauptstraße 47, 3013 Tullnerbach.

 

 

Weiterlesen: Kreatives Tullnerbach am 11./12. Oktober 2019

   

25 Jahre Mirno More Friedensflotte

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Geschrieben von: HEIN

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Die 4D hatte diesen September die Möglichkeit an der Friedensflotte in Kroatien teilzunehmen. Eine ganze Woche auf einem Boot zu verbringen und die Küste Dalmatiens entlang zu fahren, war natürlich ein ganz besonderes Erlebnis für die SchülerInnen.

Die Friedensflotte ist ein Segelprojekt für sozial benachteiligte junge Menschen, weshalb die Klasse zuvor auch fleißig Spenden gesammelt hatte, um 4 Kindern aus Bosnien diesen Aufenthalt finanzieren zu können. Neben den “Mirno More” -  Aktivitäten in der Marina Kaštela - darunter auch eine Diskussionsrunde über global aktuelle Themen wie Klimawandel und Umweltverschmutzung - besuchten wir den Nationalpark Krka und erkundeten verschiedene Hafenstädte, wie zum Beispiel Trogir. 

Den Höhepunkt der Friedensflotte bildete eine Formationsfahrt, bei der alle teilnehmenden Boote (über 100!), angeführt von unserer Scedro, einen Streckenabschnitt gemeinsam bewältigten. Anschließend fand abends das Friedensfest statt, welches den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit bot, sich kreativ mit Mirno More auseinanderzusetzen und in Teams singend und tanzend das Publikum zu unterhalten. Die 4D beschloss zu singen und schrieb dafür eigenständig den Song “House of Gold” von Twenty One Pilots um, damit der Text auch das Leitbild und die Werte der Friedensflotte widerspiegelte. Um die Woche auch angemessen zu feiern, sorgte ein DJ für ausgelassene Partystimmung. 

Anbei einige Eindrücke, sowie das umgeschriebene Lied.

 

 

Weiterlesen: 25 Jahre Mirno More Friedensflotte

   

Kennenlerntage der 5B

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Geschrieben von: Georg Rösel und Tina Hofer-Leeb

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Die letzten Sonnenstrahlen ausnützend, fuhr die 5B des bildnerischen Zweiges in der Mitte der dritten Septemberwoche mit ihrem Klassenvorstand Mag. Georg Rösel und Stellvertreterin Mag. Tina Hofer-Leeb im Rahmen der Kennenlerntage auf die Burg Wildegg in der Wienerwaldgemeinde Sittendorf. Nach einer langwierigen Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichte die 5B die Burg zu Mittag. Nachdem die Zimmer bezogen worden waren, versammelte sich die Klasse auf einer Wiese, um kooperativ innerhalb einer Stunde als Detektive eine Flugzeugentführung aufzuklären. Mit Bravour und hohem Engagement löste die Klasse gemeinsam diesen Fall. Nach einer kurzen Freizeit begannen die Vorbereitungen fürs gemeinsame Grillen am Lagerfeuer. In Teams wurden Erdäpfel gekocht, Baguettes gebacken, die Feuerstelle angeheizt und aufgedeckt. Bei traumhaften Spätsommerwetter und untergehender Sonne hat es allen besonders gut geschmeckt. Anschließend erfolgte im Gruppenraum der Burg eine nicht ganz ernste gegenseitige Vorstellungsrunde der Schülerinnen und Schüler. Zum Abschluss wurden noch die pantomimischen Fähigkeiten bei einer Runde Scharade auf die Probe gestellt.

Am nächsten Morgen fand ein gemeinsames Frühstück statt und die Zimmer wurden wieder in Ordnung gebracht. Müde, aber glücklich traten alle die Heimreise an – auch der an der Busstation vergessene Schlafsack fand wieder zu seiner Besitzerin.

   

Kennenlerntage 1Db

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Geschrieben von: Haiderer

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Die Kennenlerntage der 1Db begannen mit einer gemeinschaftlichen Wanderung durch den wunderschönen Wienerwald. Bei strahlendem Sonnenschein spazierten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam durch die Natur und lernten einander bei einem gemütlichen Picknick und einigen Spielen besser kennen. Beim kreativen Nachbau des eigenen Klassenzimmers aus Stöcken, Steinen und Holz sparten die Schülerinnen und Schüler nicht mit Details und zauberten einige Kunstwerke auf den Boden des Waldes. Bei den abschließenden Ballspielen zeigten sich dann auch noch die sportlichen Seiten der Kinder und der Spaß, den sie hatten, war ihnen leicht anzusehen.

Am nächsten Tag stand die Gestaltung des eigenen Klassenzimmers auf dem Plan. Dieser Vormittag wurde ganz und gar dem kreativen Potential der Kinder gewidmet und so entstanden innerhalb weniger Stunden ein klasseneigener Geburtstagskalender und kunterbunte Spind-Verzierungen. Zusätzlich durften sich die Schülerinnen und Schüler immer wieder bei Denk- und Kooperationsspielen auszeichnen und gemeinsam Erfolge verbuchen.

   

Kennenlerntage der 1Br

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Geschrieben von: Allram

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Am Donnerstag, den 12.09.2019, und am Freitag, den 13.09.2019, fanden für die Klasse 1Br die traditionellen Kennenlerntage statt. Dabei sollte für die frischgebackenen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten, die mit dem Schulstart in eine völlig neue Schulform und Umgebung eintauchten, der Einstieg in die neue Klassenstruktur erleichtert werden. Dazu wurde am ersten Tag ein gemeinsames Frühstück mit der Klasse veranstaltet, bei dem sich die Kinder austauschen und durch geeignete Arbeitsaufträge näher kennenlernen konnten. Am zweiten Tag unternahmen Frau Prof. Zichtl und Herr Prof. Allram mit den Kindern eine Wanderung durch den Wald, bei der die Klasse verschiedene Aufgaben zu erfüllen hatte, um den Zusammenhalt untereinander zu stärken. Zwei gelungene Tage, die den Kindern und auch den beiden Professoren sehr viel Spaß machten und ihren Zweck vollkommen erfüllten.

   

Kennenlerntage der 1Eb

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Geschrieben von: Strouhal Helen-Marie

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Die Kennenlerntage der 1Eb starteten am Donnerstag, den 12.09, mit einem vielfältigen Frühstück, das neben amerikanischen Spezialitäten, wie Cheesecake, regionale Köstlichkeiten bot. Gestärkt begaben sich die Schülerinnen der 1Eb mit ihrer Professorin für Bewegung und Sport, Mag. Bettina Weleba, und ihrer Klassenvorständin, Mag. Helen Strouhal, in den Wienerwald. In der freien Natur erfolgte das Zusammenwachsen der Schülerinnen als Gruppe, was durch dynamische Teambuilding-Spiele unterstützt wurde.
Am Freitag, den 13.09, besuchte die 1Eb gemeinsam mit ihrer Professorin für Deutsch, Mag. Daniela Marecek, und ihrer Klassenvorständin den Tiergarten Schönbrunn. Vor allem das Elefantenbaby entzückte die Schülerinnen und sie fotografierten den kleinen „Kibali" mit Begeisterung. Die Führung im Tropenhaus mit brandaktuellen Themen, wie die Bedeutung der Regenwälder und die Brände im Amazonas, ebnete ein Bewusstsein hinsichtlich der Relevanz der Regenwälder für Klima und Umwelt.
Die Kennenlerntage waren für die Schülerinnen der 1Eb in vielerlei Hinsicht bereichernd. Das gemeinsame Frühstück, die Wanderung sowie der Zoobesuch förderten das Zusammenwachsen als Gruppe, womit die Basis für eine harmonische Klassengemeinschaft bereitet ist.

 

 

   

Kennenlerntage der 1C

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Geschrieben von: Mew Judith

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Gemeinsam mit ihren LehrerInnen, Judith Mew, Severin Jungwirth und Bernhard Fiedler, verbrachte die 1C zwei spannende, vielseitige Kennenlerntage.

In der zweiten Schulwoche verbrachte die 1C zwei wundervolle Tage gemeinsam in Stadt, Wald und Schule. Die Zeit wurde nicht nur dafür genutzt, sich besser kennenzulernen und den Teamgeist zu stärken, sondern auch der Klassenraum wurde mit persönlichen Beiträgen, Zeichnungen und Fotos geschmückt.

Am ersten Tag besuchten wir gemeinsam das Museum der Illusionen und nutzten bereits die Zeit im Zug zum Plaudern und Kennenlernen. So manch ein Kind wuchs im Museum einige Meter, wurde auf den Kopf gestellt oder vervielfacht. Zum Glück nur auf den Illusionen und den Fotos, die nun die Klasse zieren. 

Der zweite Tag begann mit einem süßen Frühstück, das als Stärkung diente für eine Wanderung durch den Wienerwald. Im Anschluss zeigten die Kinder der 1C ihre schauspielerischen Künste und stellten als unbewegliche Statuen Szenen aus bekannten Märchen nach.

Nach diesen schönen Tagen freuen wir uns auf viele gemeinsame Jahre miteinander, die hoffentlich noch oft so viel Gelächter und Spaß mit sich bringen.

   

Kennenlerntage der 1A

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Geschrieben von: Daniela Siller

Am 12. und 13. September 2019 verbrachte die 1A gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Prof. Blöch und Prof. Siller zwei interessante und lustige, aber auch lehrreiche Tage.

Weiterlesen: Kennenlerntage der 1A

   

Kennenlerntage der 5O

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Geschrieben von: Marlies Bugkel

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Während der Kennenlerntage des jüngsten ORG-Jahrganges machten sich die Schülerinnen der 5O nicht nur mit der Schulumgebung und Wien näher vertraut, sie lernten auch sich selbst und ihre Mitschülerinnen besser kennen. So starteten wir am 12.9.2019 frühmorgens mit einer Wanderung, vorbei an den Alpakas, nach Wolfsgraben, wo der Vormittag im Zeichen des Miteinanders stand: die Schülerinnen überwanden beispielsweise im Team - so stets die Vorgabe - imaginäre Schlangengräben, mussten sich auf einer - dem Klimawandel verschuldeten - schmelzenden (und natürlich auch imaginären :-) Eisscholle durchdacht zusammenstellen, sodass eine jede ihren Platz darauf fand, oder den Namen ihres Gegenübers schneller ausrufen als ebenjenes Gegenüber. Wichtig war immer, gemeinsam an Lösungsstrategien zu arbeiten, was den Schülerinnen sichtlich viel Spaß bereitete. Den zweiten Tag, den 13.9.2019, verbrachten wir bei schönstem Wetter in Wien und spannten, unter anderem durch die Erzählung des Veilchenepos, den Bogen zwischen Sagen, Mythen sowie Legenden in der Region um den Stephansplatz und deren Wahrheitsgehalt.

Wir freuen uns auf ein schönes gemeinsames Jahr in und mit der 5O!

   

Sommersportwoche 5A

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Geschrieben von: DIET

Die 5A war von 14.6.2019 - 19.6.2019 im wunderschön Zell am See auf Sommersportwoche. Wir übten uns in Beachvolleyball, Schach, Fußball, Kajak, Surfen, Segeln, Biken, Klettern, Tennis, Tischtennis und Trampolinspringen.

Lange Rede, kurzer Film:

   

Die 5O zu Besuch bei Frau Bundesministerin Patek (BMNT)

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Geschrieben von: Lucas Semmelmeyer

Dass in den Projekttagen sehr wohl pädagogisch Wertvolles passiert und noch genügend Energie für inhaltliche Auseinandersetzung vorhanden ist, bewies die 5. Klasse des ORG für Pferdewirtschaft am letzten Donnerstag des Schuljahres: Bei einem Termin im Gesundheitsministerium (BMASGK) erfuhren sie von OR Mag. Viktor Szontagh Grundsätzliches zur österreichischen und europäischen Veterinärverwaltung und viel Konkretes über meldepflichtige Seuchen, Transportauflagen und andere für die Pferdehaltung wichtige Bestimmungen. Fragestellungen hierzu wurden und werden in den Unterrichtsfächern Biologie und Pferdehaltung entwickelt.

Anschließend wurde die 5O im Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) von Frau Bundesministerin DIin Maria Patek, MBA empfangen, die sich sehr für Ausbildung und Zukunftspläne der Schülerinnen interessierte. Im Religionsunterricht wurde vorbereitend zu Schöpfungsbewahrung, Wachstumskritik und Nachhaltigkeit gearbeitet. Viele der Schülerinnen sind in der Fridays for Future – Bewegung engagiert. Durch Brötchen und Saft gestärkt, kam es zu einem sehr offenen Austausch mit Kabinettschef Mag. Gernot Maier und Sektionschef DI Johannes Fankhauser. Beide nahmen sich über 90 Minuten Zeit für ein lebhaftes, qualitätsvolles und ins Detail gehendes Gespräch, was die Schülerinnen als ehrliches Zeichen der Wertschätzung für sich und ihre Anliegen aufnahmen.

Mag. Bernd Schopf (BIUK), Klassenvorstand
Mag. Lucas Semmelmeyer (RK), Organisation

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WWG erstes Gymnasium in NÖ mit dialogisch-konfessionellem Religionsunterricht

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Geschrieben von: Schweiger Stefan

Im Regelfall wird in Österreich ein konfessioneller Religionsunterricht durchgeführt. Bei diesem dürfen SchülerInnen anderer Konfession oder Religion nicht teilnehmen. Durch eine ökumenische Initiative der christlichen Schulämter der Erzdiözese Wien gibt es aber seit ein paar Jahren in der Stadt Wien die Möglichkeit, verschiedene Formen eines „gemeinsamen“ Religionsunterrichtes nach Einreichung und Genehmigung der beteiligten Schulämter sowie der Zustimmung der betroffenen Eltern durchzuführen. Wir sind stolz, dass auch wir heuer - erstmals an einem Gymnasium in Niederösterreich – in zwei Klassen den sogenannten dialogisch-konfessionellen Religionsunterricht anbieten konnten.

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Bei der von uns gewählten Form dieses dialogisch-konfessionellen Religionsunterrichtes (dk:RU) konnten also Schüler verschiedener Konfession in der 1D (freikirchlich-katholisch) und 2D (altkatholisch-katholisch) im gewohnten Klassenverband unterrichtet werden. Dabei galt es, Inhalte der jeweils anderen Lehrpläne in den katholischen Religionsunterricht zu implementieren, die Verschiedenheiten und Gemeinsamkeiten der Konfessionen zu thematisieren, durch die Unterschiedlichkeit voneinander zu lernen bzw. einen dialogischen Fokus bei allen Themen beizubehalten. Der Leiter des freikirchlichen Schulamtes, Dr. Wunderli,  konnte am 20.5.2019 zu einem Besuch und Vortrag in die 1D gewonnen werden. Da es leider keine Zustimmung des orthodoxen Schulamtes für unseren Standort gab, kam für vier weitere orthodoxe Schüler und somit für die Klassen 2B, 4C und 4D kein dk:RU zustande.  Der dk:RU soll im kommenden Jahr wieder angeboten werden.

   

Laufwunder WWG 2019

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Geschrieben von: FRIE

Auch dieses Jahr ist das „Laufwunder WWG“ erfolgreich über die Bühne „gelaufen“ :-)

151 SchülerInnen gingen mit viel Motivation an den Start. Gelaufen wurden 1.4, 4.2 oder 8.4km, wo jeder sein Bestes gegeben hat, um möglichst viele gelaufene Kilometer für das „youngcaritas- Projekt“ zu spenden.

Für einige SchülerInnen lief es so hervorragend, dass sie sogar als Erstes die Ziellinie übertreten durften: beim Speedlauf (1,4km) waren es wie auch im Vorjahr Felix Scharf und Juliane Fenninger. Bei der „WWG Challenge“ (8,4km) liefen Benjamin Urbanek und Julia Schulz als Erste durchs Ziel. Ein großes Lob möchte ich an dieser Stelle auch an den erst „2.Klässler“ Manuel Hein aussprechen, welcher als zweiter Junge ins Ziel kam.

Danke, dass ihr dabei gewesen seid und dieses Event zu einem echten Laufwunder gemacht habt :-)

Der „Laufwunder WWG“ Streckenrekord (8,4km) wurde in diesem Jahr von unserem „Sportlehrer in Spe“ Christian Desbalmes fortgesetzt.

Ich möchte mich an dieser Stelle auch ganz HERZLICH bei meinem tollen Team bedanken, ohne diese das „Laufwunder WWG“ in der Form nicht möglich gewesen wäre! MERCI an meine laufenden KollegInnen Frau Mag. Zagler, Frau Mag. Siller, Herr Mag. Schweiger, Herr Mag. Glatz, Herr Mag. Groha, Herr Mag. Schmidt und Herr Mag. Desbalmes.  MERCI auch für die tollen Fotos, welche Herr Mag. Fiedler gemacht hat und natürlich an den Elternverein, welcher die tollen Labestellen gesponsert hat.

Ich freue mich schon auf das nächstjährige Laufwunder mit euch!!

Mag. Clarissa Friedrichkeit

   

WWG wird Kooperationsschule des Burgtheaters

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Geschrieben von: Robin Hauenstein

Kurz vor dem Sommer ereilte uns die erfreuliche Nachricht, dass die Bewerbung, ab dem nächsten Schuljahr eine der wenigen Kooperationsschulen des Wiener Burgtheaters zu werden, erfolgreich war und wir dazu ausgewählt wurden, in den nächsten zwei Jahren (mit Option auf Verlängerung) in einen engen kulturellen Austausch mit dem Burgtheater zu treten.
 
Die Zusammenarbeit wird uns als Schule insgesamt betreffen, da sie nicht nur Inhalte verschiedener Lehrpläne und Fächer/UÜ tangieren wird, sondern auch SCHILFS, Fortbildungen, Projekte usw.:
 
"Liebe Lehrer*innen, Schulleiter*innen und Pädagog*innen,

mit der Spielzeit 2019/2020 startet Martin Kušej seine Direktion am Burgtheater, mit ihm startet auch
das Junge Burgtheater - offen für alle - mit einem vielfältigen Angebot. Vor allem die enge
Zusammenarbeit mit den Schulen ist uns dabei sehr wichtig. Neben einem großen Angebot für alle
Schulen der Stadt, wollen wir mit einigen Schulen eine intensive zwei- und mehrjährige
Partnerschaft eingehen.

Ziel ist der Aufbau eines engen kulturellen Austausches zwischen den Schüler*innen, dem
Lehrerkollegium und dem Burgtheater. In den vielseitigen Begegnungen werden die Schüler*innen nicht nur als Zuschauer*innen an die Kunstform Theater nachhaltig herangeführt und dafür begeistert, durch eigenes Ausprobieren und Experimentieren können sie darüber hinaus eigene Sichtweisen auf unsere Welt entwickeln und ihre Persönlichkeit stärken. 
 
Die Kooperationsschulen werden einen intensiven Einblick in die Welt des Theaters bekommen und so kulturelle Bildung an der eigenen Schule ausbauen und stärken. Dazu besuchen die Schüler*innen speziell für sie ausgewählte Inszenierungen, welche in vor- und nachbereitenden Workshops und Theaterlabors mit ihrer Lebenswelt verknüpft werden.

Als integrativer Bestandteil des Unterrichts quer durch alle Jahrgangsstufen werden Themen unseres Spielplans mit den Themen des Lehrplans verknüpft. Essenziell dafür ist für uns eine enge Zusammenarbeit mit den Lehrkräften der jeweiligen Schule. Für das gesamte Kollegium bietet das Junge Burgtheater Fortbildungen zu Schwerpunkten wie Präsenztraining, kreative Arbeitsmethoden im Unterricht oder Stimm- und Teambildung als SCHILF, pädagogischer Tag oder andere Form der Fortbildung an. In der gemeinsamen Arbeit werden neue Impulse bei den Schüler*innen und Lehrer*innen gesetzt und neue Erfahrungsräume eröffnet.

Darüber hinaus gibt es spezielle Angebote (Projekttage, -wochen), mobile Produktionen oder
besondere Einblicke hinter die Bühne (Führungen für Schüler*innen durch die Abteilungen des
Burgtheaters) für die beteiligten Schulen."
 
Als Fachgruppenleiter Deutsch freue ich mich sehr über diese Gelegenheit und denke, dass sie zur Stärkung des künstlerischen und kulturellen Schwerpunktes unserer Schule insgesamt beitragen wird, und bin überzeugt bzw. weiß, dass die Freude nicht nur meinerseits ist.
 
   

Nachmittags- und Mittagsbetreuung in der letzten Schulwoche

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Geschrieben von: NABE Leitung

In der letzten Schulwoche findet kein Nachmittagsunterricht statt, daher entfällt auch die Mittagsbetreuung (MB).

Die Nachmittagsbetreuung (NABE) in der letzten Schulwoche wird im Bedarfsfall angeboten, die Info, ob und wann teilgenommen wird, sollte dem/der KV der jeweiligen Klasse übermittelt werden.

Das Mittagessen, sollte es nicht in Anspruch genommen werden, ist selbstständig abzumelden. Eine Ausnahme bilden die letzten beiden Schultage (DO, FR), an welchen auch keine NABE mehr stattfindet und kein Mittagessen - hier meldet die Leitung der Nachmittagsbetreuung pauschal alle SchülerInnen ab.

   

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